Allgemein- und Viszeralchirurgie

Das Leistungsspektrum unserer Praxis

Unsere Praxis bietet Ihnen das gesamte Spektrum einfacher bis anspruchsvoller chirurgischer Operationen und Behandlungen.
Wir führen ambulante und stationäre Operationen durch. Ambulante Operationen sind in Voll- oder Teilnarkose in unser Praxis durchführbar. 


Hauptschwerpunkte unser Arbeit sind Krampfaderchirurgie, allgemeine Chirurgie sowie bauchchirurgische Eingriffe. Wir sind auf minimalinvasive Eingriffe (Schlüsselloch-Chirurgie) spezialisiert, bieten aber auch andere offene Operationstechniken durch die Bauchhöhle an.


Im Bereich der Schönheit bieten wir Faltenunterspritzung mit Botox und Hyaluronsäure. Darüber hinaus führen wir nicht-invasive Gesichtsstraffungen mit PDO-Fäden, Ober- sowie Unterlidstraffung aus. Ausserdem bieten wir Fettreduktion mittels Injektionslipolyse an.

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Die Leistungen unserer Praxis im Überblick

Ambulante Operationen

  • Varizenchirurgie (Krampfaderchirurgie)
  • Proktologie (Hämorrhoiden, Marisken, Polypen, Anal-Fisteln)
  • Sinus pilonidalis
  • Offene Hernienchirurgie (Leisten-, Nabel-, Bauchwandbrüche)
  • Zircumzisionen (Beschneidung bei Phimose oder aus rituellen Gründen)
  • Operationen an der Haut (Tumoren, Warzen, Abszesse)
  • Narbenkorrekturen
  • Lipome (Entfernung von Fett-Geschwulste)
  • Diabetische Füße
  • Chronische Wunden
  • Ulzerationen
  • Unguis incarnatus (eingewachsener Zehennagel)
  • Panaritium
  • VAC-Therapie
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Stationäre Operationen

  • Varizenchirurgie
  • Diagnostische Laparoskopie (Bauchspiegelung zur Diagnostik ggf. Therapie)
  • Laparoskopische Cholezystektomie (Entfernung der Gallenblase)
  • Laparoskopische Adhäsiolyse (Lösung von Verwachsungen im Bauch)
  • Laparoskopische Hernienchirgurgie (Leistenbrüche (TAPP) Bauchwandbrüche-IPOM)
  • Laparoskopische oder offene Sigmaresektion (Schlingendarmentfernung bei Divertikelkrankheit oder bei Tumorerkrankungen)
  • Dickdarmoperationen (bei Gut,-oder Bösartigen Tumoren)
  • Laparoskopische oder offene Appendektomie (Blinddarmentfernung)
  • Laparoskopische oder offene Stomaanlage (Künstlicher Darmausgang, Anus praeter)

Die Eingriffe werden in der Klinik St. Josef in Buchloe durchgeführt.

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Handchirurgie

  • CTS (Karpal-Tunnel-Syndrom)
  • Schnellende Finger
  • Dupuytren Kontraktur (Wucherungen oberhalb der Beugesehnen an der Flachhand und Fingern)
  • Ganglion-Entfernung (Sehnenscheide oder Gelenke)
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Minimalinvasive Chirurgie

Minimalinvasive Techniken werden heute in allen operativen Fächern eingesetzt, wie Bauch- und Brustraumchirurgie, Gynäkologie, Urologie, Neurochirurgie, Unfallchirurgie oder Orthopädie. 

Was aber bedeutet minimalinvasives Operieren genau?

Der wesentliche Unterschied zur konventionellen Operation besteht beim minimalinvasiven Operieren in der Art des Zuganges zum Ort des Geschehens. Anstelle eines größeren Schnittes z.B. durch die Bauchdecken oder Gelenkskapsel werden nur noch kleine Inzisionen angebracht, über die dann dünne Instrumente eingeführt werden. Das Geschehen im Operationsgebiet wird über eine dünne Optik mit einer kleinen Fernsehkamera auf den Bildschirm übertragen. Dabei wird kein Gewebe durchtrennt, sondern nur verdrängt. Das Trauma, das der Chirurg dem Patienten durch die Operation zufügt, ist damit erheblich geringer.


Für die Patienten beinhaltet das minimalinvasive Operieren folgende Vorteile:

  • Weniger Schmerzen durch kleine Schnitte, geringer Schmerzmittelbedarf
  • Wenig Beeinträchtigung der umgebenden Organe, dadurch rasche Erholung von der Operation mit weniger Verwachsungen im Bauch- oder Brustraum
  • Deutlich kürzerer Krankenhausaufenthalt
  • Raschere Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit
  • Erheblicher kosmetischer Vorteil (die kleinen Inzisionen sind in der Regel kaum zu sehen)

Zusätzlich zur minimalinvasiven Vorgehensweise verfüge ich durch meine langjährige Erfahrung auch über fundierte Kenntnisse der konventionellen, großen offenen Chirurgie. Nur diese Kombination, die in dieser Form nicht mehr gelehrt wird, bringt meinen Patienten maximale Sicherheit, da im seltenen Fall einer Komplikation kein Kollege zu Hilfe gerufen werden muss.

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Konservative Therapie, Schmerztherapie

  • Radiale Stoßwellentherapie ( mit mechanischen Stoßwellen gegen den Schmerz)
  • Hoch Energie Pulse aktivieren und Beschleunigen Heilungsprozesse auf natürlichem Weg
  • Schmerzreduktion
  • Beseitigung der Schmerzursache
  • Beeinflussung des Muskeltonus
  • Anregung des Zellstoffwechsels
  • Funktionsverbesserung von Gewebstrukturen
  • Aktivierung von Regenerationsprozessen
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Anwendungsgebiete der Stoßwellentherapie

  • Tennisellbogen
  • Schulterbeschwerden ( Kalkschulter)
  • Fersensporn
  • Trigger- und Schmerzpunkte ( Rückenbeschwerden)
  • Arthrose des Daumensattelgelenkes
  • Gelenkkapselbeschwerden
  • Achillessehnenbeschwerden
  • Lymphabflussstörungen
  • Sehnenaffektionen
  • Myofasziales Syndrom
  • Chronische Reizzustände
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Einige Anwendungsbeispiel für Stoßwellentherapie bei Kalkschulter und Fersensporn

Einige Anwendungsbeispiel für Stoßwellentherapie bei Kalkschulter und Fersensporn
Stoßwellen sind physikalisch gesehen akustische Wellen, die in der Medizin elektromagnetisch erzeugt werden. Bei der Stoßwellentherapie entfalten die Stoßwellen ihre Wirkung, indem erkranktes Gewebe gereizt und somit komplexere Vorgänge (z.B. Durchblutung und Zellstoffwechsel im Gewebe) angeregt werden.

Stoßwellentherapie beim schmerzhaften Fersensporn
Die schmerzhafte Plantarfasciitis häufig in Verbindung mit einem sichtbaren Fersensporn führt oft zu einer erheblichen Einschränkung der Gehfähigkeit durch einen Anlaufschmerz mit wechselnder Intensität. Der Schmerzort liegt meist im Bereich des medialen Fersenbeins oft mit Ausstrahlung in die gesamte Ferse und im Verlauf der Plantarfascie bis zu den Zehengrundgelenken. Die funktionelle körperliche Untersuchung, Ultraschall- und Röntgendiagnostik führen zur Sicherung der Diagnose. Der nicht selten über 1cm lange Fersensporn ist meist Folge einer längerfristigen Fehlbelastung. Nicht immer gelingt es trotz Auffinden der Ursache, die lokal eingetretene schmerzhafte Gewebeverhärtung durch physikalische, physiotherapeutische und medikamentöse Behandlungen zur Abheilung zu bringen.

Stoßwellentherapie bei der Kalkschulter
Nach den Richtlinien der deutschsprachigen internationalen Gesellschaft für extracorporale Stoßwellentherapie DIGEST e.V.
Die schmerzhafte Kalkschulter führt oft zu einer erheblichen Einschränkung der körperlichen Einsetzbarkeit, des Nachtschlafes und damit der Lebensqualität. Die funktionelle körperliche Untersuchung, Ultraschall- und Röntgendiagnostik führen zur Sicherung der Diagnose. Nicht immer gelingt es trotz Auffinden der Ursache, die lokal eingetretene schmerzhafte Gewebeverhärtung durch physikalische, physiotherapeutische und medikamentöse Behandlungen zur Abheilung zu bringen.

In chronischen Fällen
Sowohl bei der Kalkschulter als auch beim Fersensporn gilt es in chronifizierten Fällen gilt es, die Durchführung einer Injektionsbehandlung z.B. mit Kortison oder anderen entzündungshemmenden und schmerzlindernden Medikamenten als invasiver mit einem gewissen Infektionsrisiko behafteten Methode abzuwägen. 


Eine der effizientesten Techniken besteht im Ausüben von starkem mechanischen Druck auf den Fersensporn bzw. auf die schmerzhaften Muskelknoten mit anschließendem Dehnen der Plantarfascie bzw. der gleichen Muskulatur. Als Erklärung dieser Wirkung wird die Verbesserung der lokalen Zirkulation mit Beseitigung der sauerstoffmangelbedingten lokalen Energiekrise sowie die Verminderung der lokalen Entzündungshormone diskutiert.


Radiale Stoßwellen:
Seit Ende der 90-iger Jahre werden als Weiterentwicklung der fokussierten Stoßwellentherapie auch radiale Stoßwellen mit einer Gewebeeindringtiefe von bis zu 3cm zur Behandlung schmerzhafter Muskel-Triggerpunkte eingesetzt. Druckwechsel und Vibrationen führen zu einer verstärkten Durchblutung, damit Ausschwemmung der Entzündungshomone und auf einen Gegenirritationseffekt mit Auswirkungen auf das Hinterhorn der zugehörigen Rückenmarksregion.

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Stoßwellentherapie in der Schönheitsmedizin / Ästhetische Medizin

  • Cellulite
  • Dehnungsstreifen
  • Kombination mit Injektionslipolyse
  • Hautstraffung
  • Ästhetische Narbenbehandlung
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Anwendungsgebiete der Schönheitsmedizin / Ästhetische Chirurgie

  • Faltenunterspritzung (Botox, Hyaluronsäure)
  • Lippenvergrößerung mit filler
  • Hyperhydrose der Achseln (Schweißdrüsen-Unterspritzung mit Botox)
  • Fadenlifting mit PDO- Fäden (Gesicht, Hals, Dekolleté und Körper)
  • Injektionslipolyse (Fettwegspritze in Kombination mit der Stoßwelle)
  • Doppelkinn
  • Körperbetonnung
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Fadenlifting mit PDO- Fäden in unserer Praxis (Jünger aussehen ohne OP)

Keine OP, nur ein paar Fäden unter der Haut, ein bisschen Zeit – und schon sehen Sie deutlich jünger aus: So wird das Fadenlifting als nicht-invasive Verjüngungsmethode beworben. Das gewebeschonende Softlifting erfordert keinen stationären Aufenthalt, keine Narkose und keinen Hautschnitt. Der behandelnde Arzt trägt nur eine Anästhesiesalbe auf die betroffenen Stellen auf.


Die kurzen PDO-Fäden befinden sich in feinen Nadeln, die auch für Injektionen verwendet werden (siehe Bild im Kasten). In den lokal betäubten Arealen schiebt der Fadenlifting-Experte die Nadeln zwischen Haut und Unterhaut-Fettgewebe und platziert dort die Fäden in einer individuellen, geschickten Anordnung. Je nach Bedarf und Hautbeschaffenheit werden Fäden unterschiedlicher Beschaffenheit eingesetzt. Sie halten ohne Verankerungen im Gewebe (= keine Ankernähte). 


Die Behandlungszeit variiert: Rechnen Sie mit durchschnittlich 15 bis 45 Minuten. Mit dem Einbringender Fäden entstehen leichte Schwellungen in der Unterhaut, so dass sofort ein leichter Liftingeffekt erkennbar wird. Auch Asymmetrien lassen sich damit sehr gut ausgleichen. Die Einstiche sind übrigens kaum sichtbar, man darf sofort danach wieder sprechen und auf der Arbeit wird Ihnen niemand ansehen, dass gerade ein Softlifting durchgeführt wurde.


Allerdings muss in den ersten Tagen auf Sport verzichtet werden, es darf keine Gesichtsbehandlung (z.B. Peeling) erfolgen und Sie sollten sich lustige Grimassen verkneifen, damit die Fäden nicht verrutschen. Der Experte für das Fadenlifting wird Ihnen dies genau erläutern. Die eigentliche Hebewirkung entwickelt sich in den nächsten Wochen.

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Konservative Therapie

  • Chirotherapie (Einrenkung bei Hexenschuß)
  • Paravertebrale Injektionen bei Rückenschmerzen
  • Intraartikuläre Injektionen bei Schulter-, Kniebeschwerden
  • Extremitäten-Immobilisation (Gipsanlage)
  • Nachbehandlung nach orthopädischen und unfallchirurgischen Eingriffen
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